Simon Rössler studierte Schlagzeug, Klavier und Orchesterleitung in Stuttgart und Berlin. Er war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und gewann Preise bei zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben, unter anderem beim „Concours de Timbales“ in Paris (1. Preis), beim deutschen Entscheid zum Grand Prix de l’Eurovision und beim Internationalen Musikwettbewerb in Klingenthal. Auftritte in Rundfunk und Fernsehen machten ihn einem breiteren Publikum bekannt. Als Dirigent leitete er die Stuttgarter Philharmoniker, das Berliner Sibelius Orchester, das Kurpfälzische Kammerorchester Mannheim, das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim, das Sinfonie Orchester Berlin und weitere namhafte Orchester. Mit dem Orchester der Musikhochschule Trossingen führte er Mozarts „Le nozze di Figaro“ auf. Sein Debüt auf der großen Opern bühne gab er 2014 in der Schweiz mit Verdis „Rigoletto“. Bei den Opernfestspielen Heidenheim dirigierte er zwei Operninszenierungen mit den Stuttgarter Philharmonikern: im Jahr 2015 Verdis „Macbeth“, im Jahr 2016 Puccinis „La Bohème“. An der Komischen Oper Berlin gab er 2016 sein Debüt mit Mozarts „Zauberflöte“ in der prämierten Inszenierung von Barrie Kosky.

MUSIKALISCHE LEITUNG:
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