Die in Zürich geborene Mezzosopranistin erhielt bis zu ihrem 18. Lebensjahr Gesangsunterricht von ihrer Mutter. Sie war Vorstudentin am Konservatorium Zürich bei Ulrike Andersen, seit 2013 studiert sie in Freiburg im Breisgau bei Dorothea Wirtz Opern- und Konzertgesang sowie Pädagogik. Das Wintersemester 2016/17 verbrachte sie an der Royal Academy of Music in London bei Mary Nelson und Iain Ledingham. Céline Akçağ ist mehrfache regionale und nationale Preisträgerin des Schweizerischen Jugend-Musikwettbewerbs in den Kategorien Gesang, Ensemble und Klavier. Sie ist Stipendiatin der Fritz Gerber-Stiftung und der Dr. Max Husmann-Stiftung. Meisterkurse mit Vesselina Kasarova, Visca, Ulrike Sonntag und Marcel Boone haben ihre Ausbildung ergänzt. Sie trat als Solistin in der Tonhalle Zürich auf, in einer Produktion von Operella Zürich sang sie die Giannetta in Donizettis „L’elisir d’amore“. Opernchorerfahrung sammelte sie am Theater Freiburg in „I Gioielli della Madonna“ von Ermanno Wolf-Ferrari sowie in einer Freiburger Hochschulproduktion von Poulencs „Les mamelles de Tirésias“. Demnächst wird sie als Hänsel in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ im Kleinen Haus des Theaters Freiburg sowie mit dem Sinfonie Orchester Meilen mit den „Wunderhorn“-Liedern von Gustav Mahler zu hören sein.