VIERUNDZWANZIG STUNDEN AUS DEM LEBEN EINER FRAU

von Stefan Zweig

"Und da sah ich zwei Hände, wie ich sie noch nie gesehen, eine rechte und eine linke, die wie verbissene Tiere ineinandergekrampft waren und in so aufgebäumter Spannung sich ineinander und gegeneinander dehnten und krallten. Es waren Hände von ganz seltener Schönheit, ungewöhnlich lang, ungewöhnlich schmal, und doch von Muskeln straff durchspannt."

Es sind die Hände eines jungen Spielers, die Mrs. C. vor 25 Jahren im Casino in ihren Bann zogen. Die Hände eines Mannes, der um Leben und Tod spielt und ein um das andere Mal verliert. Als er das Casino verlässt, folgte sie ihm. Vierundzwanzig Stunden verbinden ihre Leben. Vierundzwanzig Stunden, die Mrs. C. dazu brachten ihr bisheriges Leben aufzugeben und alles hinter sich zu lassen.

Stefan Zweig war, auch als Erzähler, "Psychologe aus Leidenschaft". Seine 1927 erschienene Erzählung ist ein wunderbares, einfühlsames Portrait einer Frau.

  • INSZENIERUNG: Rosalinde Renn* >>
  • BÜHNE: Sebastian Ganz >>
  • KOSTÜME: Anneliese Klein >>

  • BESETZUNG:
    Catharina Kottmeier >>, Christian Schaefer >>

PRESSESTIMMEN:

"Der Zuschauer ist gefesselt bis zur letzten Sekunde, was insbesondere Catharina Kottmeiers bravouröser Leistung zu verdanken ist. Die Schauspielerin entblättert das Seelenleben einer Frau und zeichnet ein virtuoses Psychogramm einer englischen Lady, deren moralischen Werte nach einer kurzen, unstandesgemäßen Begegnung gänzlich erschüttert werden." BNN, Petra Kirsch

TERMINE:
Do 31.05.2012, 21:00 Uhr AUSVERKAUFT!

GÄSTEBUCH:

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar zum Stück.