DIE DREIGROSCHENOPER

Ein Stück mit Musik von Bertolt Brecht und Kurt Weill

„Doch man sieht nur die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht.“ Der geschäftstüchtige Bettlerkönig Peachum will das ändern und sorgt dafür, dass die dunklen Bettlergestalten in seinen Diensten auf das Dekorativste in Szene gesetzt werden. Sein Unternehmen blüht, und eigentlich hat er nur einen ernstzunehmenden Gegner in Town: Mackie Messer, seinerseits selber Verbrecher, aber mit besten Beziehungen zum Polizeichef. Mackie Messer hat viele Stärken – und eine große Schwäche: seine Leidenschaft für schöne Frauen, die ihn am Ende auch fast straucheln lässt …

Huren, Bettler und Ganoven bilden das Personal, mit dem Bertolt Brecht und Kurt Weill 1928 ihren Welterfolg ausgestattet haben. „Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?“ Mackies provokante Frage gegen Ende des Stücks bildet auf unterhaltsame, kritische und spielerische Weise dessen Kernthema. Die Moritat von Mackie Messer, das Lied von der Seeräuberjenny oder die Zuhälterballade sind heute Evergreens – die Frage nach dem Wert des Menschen stellt sich immer wieder neu.

  • MUSIKALISCHE LEITUNG: Hans-Georg Wilhelm >>
  • INSZENIERUNG: Thomas Höhne* >>
  • BÜHNE: Steven Koop* >>
  • KOSTÜME: Ilona Lenk* >>

  • BESETZUNG:
    Nikolaj Alexander Brucker* >>, Sonja Dengler >>, Tatjana Ermolenko* >>, Rainer Haring* >>, Oliver Jacobs >>, Nadine Kettler >>, Anne Leßmeister* >>, David Liske* >>, Sebastian Mirow >>, Rosalinde Renn* >>, Patrick Schadenberg >>, Constanze Weinig >>, Patrick Wudtke >>

  • MUSIKER:
    Mario Fadani* >>, Heiko Gottberg* >>, Jean-Michel Heiby* >>, Pirmin Ullrich* >>, Bernd Wiedamann* >>, Hans-Georg Wilhelm >>, Otto Zwecker* >>

PRESSESTIMMEN:

„Kostümbildnerin Ilona Lenk gelingt es, die Bettler, Diebe und Prostituierten zugleich bunt und ärmlich erscheinen zu lassen, ein bisschen von gestern und doch auch von heute. Bühnenbildner Steven Koop arbeitet ähnlich geschickt mit ein paar ausgesuchten Elementen (…). So läuft die Handlung nahtlos durch (…).“ BT, Nike Luber

 „Die acht Musiker im Orchestergraben des Theaters Baden-Baden spielen animiert und mit präzise schrägen Tönen Kurt Weills raffinierte Ouvertüre zur „Dreigroschenoper“, aber der rote Samt bleibt ungeöffnet – das Publikum hat Gelegenheit, sich auf die Musik zu konzentrieren (…) Anhaltender Applaus.“ BNN, Michael Hübl  

TERMINE:
Do 29.12.2016, 20:00 Uhr TICKETS >>
Sa 14.01.2017, 20:00 Uhr TICKETS >>
Sa 21.01.2017, 20:00 Uhr TICKETS >>
Fr 03.02.2017, 20:00 Uhr TICKETS >>

Bitte beachten Sie, dass die vollständige Vorstellungsübersicht jeweils am 15. des Vorvormonats online gestellt wird.


GÄSTEBUCH:

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar zum Stück.

" Tolles Stück, fantastische Inszenierung. Heute zweiter Besuch!"

"Großartig! Tolles Ensemble! Tolle Einzelleistungen!"