Seide

nach dem Roman von Alessandro Baricco mit dem Tatort-Kommissar Joachim Król und dem "South of the Border Trio"

Mit dem Gastspiel „Seide“ entführt der bekannte Tatort-Kommissar Joachim Król gemeinsam mit dem „South of the Border Trio“ in die abenteuerliche Liebesgeschichte des südfranzösischen Seidenhändlers Hervé Joncour.

Grundlage für den Abend bietet Alessandro Bariccos Erfolgsroman „Seide". Dieses Meisterwerk ist eine Geschichte voller Sehnsucht, verfasst in einer poetischen, romantischen Sprache, die der Erzählung mit ihrer vorherrschenden Melancholie und ihrer Mischung aus Erotik und der geheimnisvollen Exotik Japans eine ganze besondere Stimmung und Ausstrahlung verleihen.

Der südfranzösische Seidenhändler Hervé Joncour begegnet auf einer seiner Reisen nach Japan einer rätselhaften Schönheit, die seine Leidenschaft entfacht. Jahr für Jahr zieht es ihn seitdem, unter ständig wachsenden Gefahren, ins Land der aufgehenden Sonne - ohne dass es ihm vergönnt ist, ihr nahe zu sein oder auch nur ihre Stimme zu hören. Im weiteren Verlauf gibt es immer neue Wendungen in der Liebesgeschichte zwischen der geheimnisvollen Frau und ihm, in denen sich japanische Traditionen und der tobende Bürgerkrieg eng verweben. Erst lange Zeit später begreift Joncour, dass hinter seinem japanischen Geheimnis ein zweites, viel Größeres verborgen war.

Schulen buchen für Gruppenpreise bitte ausschließlich über ticketservice@baden-baden.de

PRESSESTIMMEN:

Król scheint wie geschaffen dafür, Hervé Joncours hochpoetische Lebens- und Liebesgeschichte vor dem inneren Auge des Zuschauers lebendig werden zu lassen. Er beherrscht den Roman, als hätte er ihn ganz in sich eingesogen, zelebriert Bariccos Text. Weser-Kurier

Diese Form der Lesung zeigt mit dem Interpreten, der Textauswahl und der Lichtregie, was möglich ist, um Literatur populär zu machen. Berliner Zeitung

Mit seinem virtuosen Stimmspiel entführt Vorleser Król das Publikum ins südfranzösische Dorfleben und ins Land der aufgehenden Sonne und fesselt es zwei Stunden lang. Ruhrnachrichten/WAZ

GÄSTEBUCH:

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