DER GOLDNE TOPF

Ein Märchen aus der neuen Zeit von E.T.A. Hoffmann

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„Ich sehe und fühle nun wohl, dass alle die fremden Gestalten aus einer fernen wun-dervollen Welt, die ich sonst nur in ganz besondern merkwürdigen Träumen schaute, jetzt in mein waches reges Leben geschritten sind und ihr Spiel mit mir treiben.“

E.T.A. Hoffmanns 1813 entstandene romantische Novelle DER GOLDNE TOPF beschreibt in 12 Kapiteln die Wanderung des verträumten und etwas tollpatschigen Studenten Anselmus durch zwei Welten. Da gibt es einerseits die reale – oder real scheinende – Welt des bürgerlichen Biedermeier, geprägt von Anständigkeit und Karrieredenken, und andererseits eine faszinierende Fantasiewelt voller Zauber und Anziehungskraft, aber auch Schrecken und Kampf. Was ist real, was virtuell? Und wie beeinflusst die eine Welt die andere? In unserer heutigen Zeit sind die Grenzen oft fließend. In Zusammenarbeit mit dem Künstlerkol-lektiv CyberRäuber entsteht DER GOLDNE TOPF als multimediales Ereignis im Grenzbe-reich zwischen Theater, Installation, Gaming und Virtual Reality.

Mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Schulen buchen für Gruppenpreise bitte ausschließlich über ticketservice@baden-baden.de

  • INSZENIERUNG: Nicola May >>, CyberRäuber* >>
  • BÜHNE: Sebastian Ganz >>
  • KOSTÜME: Frederike Marsha Coors* >>
  • MUSIK: Hans-Georg Wilhelm >>

  • BESETZUNG:
    Sebastian Brummer* >>, Catharina Kottmeier >>, Michael Laricchia >>, Patrick Schadenberg >>, Maria Thomas >>

PRESSESTIMMEN:

„Die Zuschauer finden sich mitten im Geschehen, das Sebastian Brummer, Catharina Kottmeier, Michael Laricchia, Patrick Schadenberg und Maria Thomas aus verschiedenen Perspektiven spielen.“ Badische Neusten Nachrichten

„In seiner Doppelrolle als etwas vergesslicher Konrektor Paulmann, (…), und geheimnisvoller Archivarius Lindhorst, (…), ist Michael Laricchia eine glänzende Besetzung.“ Badisches Tagblatt

„Wenn Wahrnehmungen trügen und Gewissheiten wanken, ist nicht (nur) die Technik schuld. Das zeigt die Inszenierung von Nicola May, die „Der goldne Topf“. (…) an der Schnittstelle zwischen Theater und virtueller Realität platziert.“ Badische Neuesten Nachrichten

GÄSTEBUCH:

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