DIE MICH JAGEN

von Eva Rottmann

Uraufführung

Charlotte ist neu in der Stadt und will etwas erleben. Jannik, den alle nur Prinz nennen, weil er mit seinen reichen Eltern in einer Villa lebt, ist nicht so gut im Reden. Und doch bittet er Charlotte zum Date in der sturmfreien Villa. Just bevor sie klingelt ist da plötzlich Adam – und legt sich zum Schlafen hin. Den unbekannten Rentner im Haus, kann sich Jannik nur schwer auf Charlotte konzentrieren. Und dann will Adam auch nicht mehr gehen, sondern die günstige Gelegenheit nutzen: Seine Rente reicht zum Leben nicht, sodass seine Frau zuhause immerzu die Cents zählt – zumindest in Adams kreisenden Gedanken. Als sich Charlotte auch noch auf dessen Seite schlägt, droht die Situation zu eskalieren.

DIE MICH JAGEN ist ein spannendes Spiel um erste Liebe, Verrat, soziale Gerechtigkeit und die Frage: Warum ist es wichtig, was andere denken? Die junge Autorin Eva Rottmann ist für ihre Stücke schon mit mehreren Preisen ausgezeichnet worden, darunter der Publikumspreis beim Heidelberger Stückemarkt 2010. DIE MICH JAGEN schrieb sie als Auftragswerk für das Theater Baden-Baden.

  • INSZENIERUNG: Laura Huonker* >>
  • BÜHNE UND KOSTÜME: Lucia Becker* >>

  • BESETZUNG:
    Daniel Arthur Fischer >>, Anne Leßmeister >>, Fritz Peter Schmidle* >>

PRESSESTIMMEN:

„Mit seiner unvermutet ins Bedrohliche kippenden Geschichte reißt das Stück viele Themen an, mal unterhaltsam wie bei der zeitlos aktuellen Verklemmung junger Verliebter, mal bedrückend wie bei der Perspektivlosigkeit durch Armut. So erzählt ‚Die mich jagen’ auf knappem Raum in rund 75 Minuten von inneren und äußeren Zwängen, die uns jagen. Und lässt Charlotte eine nachwirkende Frage in den Raum stellen: ‚Warum ist es so wichtig, was die anderen denken?’ Anhaltender Premierenapplaus.“ 09.05.2011, Andreas Jüttner

GÄSTEBUCH:

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