DIE WANZE

von Paul Shipton

"Ich heiße Muldoon, Wanze Muldoon. Ich weiß, ich bin ein Käfer, keine Wanze, aber das ist eine andere Geschichte. Ich bin Schnüffler – Privatdetektiv. Nicht nur der beste Schnüffler im gesamten Garten, sondern auch der billigste. Jedenfalls der einzige Schnüffler, den man anheuern kann. Genauer gesagt, der einzige, der noch lebt. Na ja, es ist ein harter Job und man geht durch harte Zeiten, aber die härtesten drei Tage erlebte ich letzte Woche." So beginnt der packende Insektenkrimi in dem Muldoon sich auf die Suche nach einem verschwundenen Ohrenkneifer macht und dabei in einen Fall hineingezogen wird, bei dem die Zukunft des gesamten Gartens auf dem Spiel steht.

DIE WANZE ist ein Erzähltheaterstück für einen Darsteller. Er schlüpft in die Rolle des coolen Muldoons, der stotternden Stubenfliege Jake, spielt Dixie, den Mistkäfer und Kneipenwirt, begegnet den Regenwürmern Dex und Dax und der halbstarken Kakerlakengang. Er trifft auf den Geheimdienstchef der Ameisen Kommandant Krag, flieht vor einer Riesenspinne und lernt die schöne Ameisendame Clarissa kennen. Ein Krimivergnügen der besonderen Art für alle Zuschauer ab 9 Jahren.

  • INSZENIERUNG: Nicole Felden* >>
  • BÜHNE: Sebastian Ganz >>
  • KOSTÜME: Anneliese Klein >>

  • BESETZUNG:
    Birgit Bücker >>

PRESSESTIMMEN:

"Der witzig-spritzige Insektenkrimi ist in der Inszenierung von Nicole Felden ein einziger Au-gen- und Ohrenschmaus: Leichtfüßig schlüpft die weißbefrackte Schauspielerin Birgit Bücker in dem erzählerischen Stück von einer Rolle in die andere. Ist sechsbeiniger Draufgänger und facettenäugiges Fluggetier, steifer Ameisensoldat und däumchendrehender Gastwirt, der vor Aufregung immer alles zweimal sagt. Es ist ein köstliches Mienen- und Gebärdenspiel ohne Schnickschnack, stringent auf die Bühne gebracht in einem rasant dramatischen Tempo." Susanne Marschall, BT

"Das Stück hat alles, was einen guten Krimi ausmacht: Eine spannungsreiche Entwicklung, einen charakterstarken Detektiv, einen actionreichen Plot und ein lehrreiches Happy End. Das einzig Ungewöhnliche: Die Geschichte spielt nicht in der Menschenwelt, sondern in ei-nem tierischen Mikrokosmos.
Herausragendes leistet Birgit Bücker in dem Ein-Personen-Stück: Mit Leichtigkeit nimmt sie die Zuschauer mit auf die Krimi-Reise im Tatort Garten und entwickelt die Geschichte mit viel Spannung und einer Portion Komik." Petra Kirsch, BNN

GÄSTEBUCH:

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