ROBINSON & CRUSOE

nach dem Stück von Nino d'Introna und Giacomo Ravicchio

[11+]

„Er versteht nichts. Er versteht gar nichts. Es ist nicht zu fassen: außer mir gibt es hier noch einen Menschen, und der versteht mich nicht. Es ist nicht möglich. Es ist nicht möglich!“

Zwei Männer landen auf einer winzigen Insel im Ozean. Zuerst der eine, dann der andere. Beide sind sich fremd, tragen feindliche Uniformen und sprechen unterschied-liche Sprachen. Sie bekämpfen einander, erst gewinnt der eine, dann der andere. Erschöpft schließen sie Waffenstillstand und erkennen Gemeinsamkeiten. Langsam nähern sie sich an – auch ohne die Sprache des anderen zu verstehen. Sie fangen zusammen eine Maus, spielen Pingpong und verschicken gemeinsam eine Flaschen-post. Die Fremden werden Freunde. Beide wollen die Insel wieder verlassen – ihre jeweilige Heimat liegt aber in entgegengesetzten Richtungen. Mit viel Humor und wenigen Worten verhandeln die Autoren die Überwindung von Sprache und Fremdheit. ROBINSON & CRUSOE, das Motive aus Daniel Defoes bekanntem Roman zitiert, entstand 1985 und gehört heute zu den Klassikern des Kinder- und Jugendtheaters.

 

Schulen buchen für Gruppenpreise bitte ausschließlich über ticketservice@baden-baden.de

Bitte beachten Sie, dass der Vorverkaufsstart der 15. des Vorvormonats ist.

  • INSZENIERUNG: Daniel Kunze* >>
  • BÜHNE UND KOSTÜME: Dorothea Lütke Wöstmann* >>

  • BESETZUNG:
    Simon Mazouri >>, Max Ruhbaum >>

PRESSESTIMMEN:

„Mit ihrem rasanten, voller Situationskomik steckenden Spiel, das auch ernste Inhalte leicht und mühelos vermittelt, haben Regisseur und die beiden Schauspieler es den Zuschauern aber auch leicht gemacht, sich mit dem Kernthema des Stückes zu befassen, (…).“ Badische Neuesten Nachrichten

„Wunderbar verkörpert Schauspieler Simon Mazouri die Verwunderung und die Neugier des Gestrandeten, der sich verloren im All wiederfindet.“ Badisches Tagblatt

„Dann das Treffen mit dem „zweiten" Fremden, ebenfalls ein Soldat, der es gerade so auf die Werbeplattform geschafft hat. Wer könnte diesen Verzweifelten besser spielen als Schauspieler Max Ruhbaum?“ Badisches Tagblatt

GÄSTEBUCH:

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar zum Stück.





Video © Sabine Henschel